Besser essen - gesund, nachhaltig und fair. Nicht nur gesund und lecker, sondern auch umweltfreundlich und sozial verträglich. Das Buch veranschaulicht die Zusammenhänge zwischen der Ernährung und unserem Umgang mit Ressourcen, dem Wohlbefinden des Einzelnen und sozialer Gerechtigkeit.

Es stellt Fragen wie: Welchen Einfluss hat der exzessive Gebrauch von immer mehr Düngemitteln, welchen Einfluss hat unser Fleischkonsum auf das Klima? Und wie steht es um die Produzenten unserer Nahrung, die durch den Druck, ihre Erzeugnisse billigst anbieten zu müssen, teils unter unzumutbaren Bedingungen für einen Bruchteil dessen arbeiten, was uns gutes Essen eigentlich wert sein sollte?

Die Autorin gibt aus eigenem Erleben Antworten und bietet Lösungen an, die zum Nach-, Mit- und Weiterdenken anregen. Vor dem Hintergrund ihrer persönlichen Entwicklung zeigt sie alternative Nahrungsmittel und Konsumwege auf und stellt anschaulich dar, wie wir alle über unser Essen die Welt ein Stück besser machen können.

Wer sich für das große Thema Ernährung interessiert und sich Gedanken darüber macht, wie wir unseren Planeten weiterhin verträglich bewohnen wollen, wird dieses Buch so schnell nicht wieder aus der Hand legen wollen.

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Updated: 16. Dez 2018

Nach drei Jahren des Schreibens ist mein Buch nun endlich fertig und wird im Januar im Buchhandel erscheinen! Ich hätte nicht gedacht, dass das so lange dauern würde. Dafür freue ich mich jetzt umso mehr und bin stolz, dir mein Buch hier ankündigen zu können!

„Besser essen - gesund, nachhaltig und fair“ ist ein Sachbuch, das sich ausgiebig mit dem Thema Ernährung - im Gegensatz und in Ergänzung zu anderen Werken dieser Art - in systemischer und ganzheitlicher Betrachtungsweise beschäftigt. Das Buch will keine Anleitung zum Abnehmen, keine Hilfe beim Zählen von Kalorien darstellen. Auch will es nicht an das schlechte Gewissen derer appellieren, die sich in gutem Glauben auf eine Art und Weise ernähren, die bisher als richtig, gut und empfehlenswert galt - ohne jedoch dabei auf Konsequenzen für Bereiche zu achten, die man auf die Schnelle mit „Essen“ nicht in Verbindung bringt.

Es ist heute kein Geheimnis mehr, dass gesundes und leckeres Essen sich nicht ausschließen. Immer mehr Verbraucher passen ihre Ernährungsweise an ihre Lebensumstände an und stellen fest: Was vor 50 Jahren noch als gut und wichtig galt, ist heute längst als überholt anzusehen. Doch wie passt sich die Meinung in der großen Öffentlichkeit diesen Umständen an – und warum tut sie das möglicherweise sogar gar nicht? Wer ist hier meinungsbildend, und wovon werden die ausschlaggebenden Institutionen beeinflusst? Spielen die Interessen der Lebensmittelindustrie in die Empfehlungen mit hinein?

Im weiteren Verlauf beschäftigt sich das Buch mit den verschiedensten Nahrungsmitteln und Ernährungsweisen, dem auf sie bezogenen Konsumverhalten, der Gesundheit zuträglichen Faktoren – und dem Gegenteil davon.

Alles, was sich üblicherweise in Kühl- und Vorratsschränken befindet, wird beleuchtet und übersichtlich und gut verständlich analysiert. Fleisch, Fisch, Getreide jeglicher Art, Obst und Gemüse, Zucker und Salz, nichts bleibt unerwähnt. Vegetarische und vegane Kost wird genauso mit ihren Vor- und Nachteilen erwähnt wie die herkömmliche, „gut bürgerliche“ Ernährungsweise. Selbstverständlich finden auch Fastfood und Fertiggerichte Erwähnung.

Es geht aber auch um die Einflüsse, die durch Nahrungs- und Genussmittel auf die Umwelt ausgeübt werden, sowie die Auswirkungen unseres Umgangs mit den verschiedensten Produkten aus der Natur und der Industrie auf das soziale Gefüge der Menschen. Wie verhält es sich bezüglich unseres Fleischkonsums mit den klimatischen Bedingungen des Planeten? Wie wirkt sich der ausbeuterische Gebrauch von immer mehr Ackerflächen auf den Klimawandel aus, und wie steht es um die Produzenten unserer Nahrung, die teils unter unzumutbaren Bedingungen arbeiten müssen, und die ihre Erzeugnisse viel billiger anbieten müssen, als uns gutes Essen eigentlich wert sein sollte? Schlussendlich werden Wege zur Lösung angeboten, die zum Nach-, Mit- und Weiterdenken anregen. Ich zeige alternative Nahrungsmittel und Konsumwege auf, und betone den Respekt vor dem Essen an jeder Stelle.

„Wenn du die Welt verändern willst, beginne mit dem Menschen, den du jeden Morgen im Spiegel siehst“, lautet ein schöner Kalenderspruch. Ich bin diesen Schritt für mich und meine Familie gegangen und teile nun meine Erfahrungen und Erkenntnisse in diesem Buch gerne mit anderen, mit der Welt. Um aufzuzeigen: So schwer ist es gar nicht! Ich würde mich sehr freuen, wenn es mir gelingt, etwas von meiner Motivation auch auf dich zu übertragen, um in dir einen Unterstützer für mein Vorhaben zu finden: Die Welt ein Stück weit zu ändern!

Herzliche Grüße,

Solveig