• Jonas M. Light

3 Übungen für mehr Energie & Power im Alltag

 

 

Fantasyszene: Frau macht Energieübung vor Shiva-StatueFantasyszene: Frau macht Energieübung vor Shiva-Statue

 

Manchmal kann unser Alltag ganz schön stressig sein. Aufstehen, frühstücken, zur Arbeit/in die Schule gehen, Termine wahrnehmen, mit Menschen reden, scherzen, streiten und nebenbei auch noch das soziale Netzprofil in Facebook, Instagram und Snapchat schärfen. Und manchmal ist die Power dann einfach weg und wir fühlen uns müde und leer. Doch es gibt 3 schöne Übungen, die dir dabei helfen, deinen Körper besser wahrzunehmen und rechtzeitig kleine Auszeiten zu nehmen, bevor deine innere Power leergelaufen ist. Und ich rede hier nicht von Yoga- oder Qigong-Übungen, die dir kurzfristig helfen sollen, deinen Körper mit Energie zu versorgen. Vielmehr geht es darum, deinen Geist zu schulen und herauszufinden, welche Gedanken in ihm herumtollen und dich Kraft kosten. Probier die Übungen doch einfach aus und schau, ob sie dir zusagen. Und nein, sie gehen schnell und brauchen nicht viel Zeit ;-)

#1: Kuss der Gegenwart Stell dir im Laufe des Tage immer wieder die Frage, was du gerade denkst oder fühlst. Das kann beim Autofahren geschehen, beim Spazierengehen oder in der Warteschlange vor dem Kino. Auf diese Weise kommst du immer wieder in die Gegenwart, wenn dich Gedanken in der Vergangenheit oder Zukunft gefangenhalten und lernst dich Stück für Stück besser kennen.

#2: Den wilden Kosmos bändigen Eine meiner Lieblingsübungen. Wenn es mal richtig hoch hergeht in deinem Kopf und Gedanken wie Meteoritenschwärme auf dich einstürmen, dann atme tief durch. Ein und aus. Fokussiere deine volle Konzentration auf deinen Atem, achte darauf, wie sich deine Bauchdecke hebt und senkt und Luft in deine Lungen einströmt. Du wirst merken, wie du langsam ruhiger wirst und die Gedanken in deinem Kopf leiser werden.

#3: Scherzen mit dem inneren Lästermaul Dein inneres Lästermaul begleitet dich den ganzen Tag und bewertet dein Tun. Selbstverständlich immer höchst kritisch mit Worten wie „Das schaffst du doch eh nicht“, „Wie dick sieht denn dein Bauch heute aus?“ oder „Die anderen mögen dich nicht, wenn du das machst“. Achte wie schon in Übung #1 darauf, wann das Lästermaul in dir aktiv wird (und das ist sehr oft der Fall im Laufe eines Tages). Und dann nimmst du es aufs Korn und äffst nach, was es dir vor den Kopf geworfen hat. Du wirst sehen, dass du dabei ganz schön schmunzeln musst. Auch die Frage „Stimmt das wirklich, was mir das Lästermaul sagt?“ ist prima, um zu sehen, dass das Lästermaul zu 99 % Unsinn erzählt und alte Verhaltensmuster & Glaubenssätze immer und immer wieder aufwärmt.

Jetzt wünsche ich dir viel Spaß & vor allem Freude beim Ausprobieren und viele Erkentnisse über deinen Körper & Geist.

Übrigens: Die 3 Übungen stammen aus dem Buch „Geheimnisse einer Lichtfee: 10 Übungen gegen Stress & Sorgen“.

Alle Infos zum Buch "Geheimnisse einer Lichtfee"

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