Bewusster Schöpfer sein... Wie geht das?

Aktualisiert: Okt 18

Der Wald macht es uns vor: Vom Feinstofllichen (genauer vom Gas) zur Materie....

Ich habe gerade einen grandiosen Vortrag von Erwin Thoma gesehen, der nicht nur mein Denken und Fühlen in Bezug auf Bäume und den Wald noch einmal grundlegend verändert hat, er hat mir auch gezeigt, das Bäume Meister sind, wenn es darum geht, aus etwas so Feinstofflichem wie Gas so eine wundervolle Materie zu erschaffen, wie den Wald. Denn nur 0,5% an Materie stammt aus der Erde, den Rest baut der Baum mit Hilfe von Licht aus CO2 auf. Unvorstellbar!

Wer diesen wundervollen Vortrag sehen möchte: Hier kannst Du ihn Dir anschauen und sogar herunterladen! "Häuser wie Bäume, Städte wie der Wald!"

Dieser Vortrag zeigt unter anderem auch, wie das Leben für Dich sorgt, wenn Du Deinen eigenen Weg gehst. Und er hat mich den dritten Teil meines Wurzelchakras tatsächlich noch ein bisschen verändern lassen. aber im Großen und Ganzen passt das Wurzelchakra da ganz wundervoll rein.

Zurück also: Auch wenn wir sehr viel mehr aus der Erde brauchen (und wie nachlässig gehen wir häufig als Dank mit ihr um..), um unsere Körper aufzubauen und zu erhalten, so sind auch wir unglaubliche Schöpfer unseres Universums! Doch stimmt es wirklich, dass Du nur Deine Gedanken ändern musst, um eine andere Realität zu erschaffen?

Nach meiner Erfahrung ist der Gedanke wie ein Samen. Und ein Same erwächst nur dann zu seinem ganzen Potential, wenn er bestimmte Bedingungen vorfindet. So kann ein Same lange Zeit in seiner Kapsel verharren und nichts passiert. Genauso ist das mit unseren Gedanken und Ideen. Erst wenn der Same sich in der richtigen Umgebung mit genau den für ihn richtigen Voraussetzungen wiederfindet, beginnt er zu Keimen. Jeder Same hat da ganz spezielle Vorlieben, was die Temperatur und die Lichtverhältnisse anbelangt und jeder benötigt seine ganz spezielle "Erde", damit er unter optimalen Bedingungn sein volles Potential entfalten kann. Eine ganz wichtige Voraussetzung ist jedoch Wasser. Viele Samen sind sehr wasserarm, damit sie lange überdauern können und brauchen daher erst einmal viel Wasser, um zu quellen und dann zu keimen. Und genau dieses Wasser sind unsere Gefühle.

Der Fluß Sanagra am Comer See! Laß Deine Gefühle in Deine Vision fließen und sie beleben!

Wir brauchen also zu unserer Idee, zu unserer Vision ein starkes Gefühl, dass diese Vision überhaupt erst ins Leben ruft. Und genau da sind wir dann auch schon bei dem Thema, was das ganze bewusste Schöpfer-Sein eben nicht sooo einfach macht. Positives Denken nützt also alleine gesehen gar nichts, wenn dieses positive Denken nicht auch mit einem positivem Gefühl verbunden ist. Häufig haben wie aber gerade bei den Dingen, die sich nicht so einfach verwirklichen lassen, schon über einen längeren Zeitraum negative Gefühle zu unserem Ist-Zustand, aus dem wir gerne raus möchten. Und immer, wenn wir uns dann das Vorstellen, was wir statt dessen gerne erleben möchten, kommt auch das Gefühl mit hoch, dass es so nervig ist, wie es gerade ist. Wir wollen da endlich weg. Und genau dieses Wegwollen, diese unbedingt Anderswollen legt unsere Aufmerksamkeit auf den Mangel dessen, was wir eigentlich erleben wollen. Der Mangel, das eben Nicht-So-Sein ist häufig das Gefühl, was in uns hochsteigt, wenn wir uns mit unserer Vision verbinden.

Es sind also nicht die Gedanken, die Realität erschaffen, sondern Gedanken in Verbindung mit unseren Gefühlen. Und unsere Gefühle enstehen in unserem Körper. Also braucht es nicht nur Ideen und Visionen, es braucht unseren gesamten Körper als Reisevehikel zu unseren Träumen. Denn mit ihm erzeugen wir die Schwingung, die dann wiederrum unsere Realität um uns herum "erschafft" bzw. mit genau der Realität in Resonanz geht, die dann in unser Leben tritt. Das macht es einerseits ganz einfach, Du musst also nur die Schwingung sein, die der Schwingung entspricht, die Du erleben möchtest. Und genau das macht es andererseits auch so schwer... ;-)

Unsere Gedanken, unsere Gefühle und unser Körper sind erst einmal eine unbewusste Programmierung. Von Klein auf an haben wir unbewusst die Glaubenssysteme unserer Eltern, Verwandten, unserer Freunde, der Gesellschaft übernommen. Wir haben die Gefühle unserer Mutter im Mutterleib mitbekommen und für die eine gewisse chemische "Vorliebe" entwickelt. Das ist von der Natur ganz wundervoll durchdacht, denn wenn ein Lebewesen in eine Umgebung geboren wird, die sehr gefährlich ist, ist es sehr sinnvoll, wenn diese Wesen eine größere Achtsamkeit in Bezug auf Gefahren mit bringt, als ein Wesen, das in eine sichere Umgebung hinein geborgen wird.

Einiges an dieser übernommenen Programmierung haben wir tatsächlich durch neue Erfahrungen verändert und entsprechend unserer Vorstellung und veränderten Lebensweise angepasst. Viele Glaubenssystem laufen jedoch in uns ab, ohne dass wir das bewusst mitbekommen. Wir haben einfach ein bestimmtes Gefühl zu einer Sache, ohne dass wir genau wissen, warum. Häufig nennen wir das dann Bauchgefühl, ohne zu erkennen, dass es nur ein Muster ist, das wir aus einer Erfahrung oder von anderen angenommen haben und das sich durch unsere wiederholte Kreation jetzt immer wieder bestätigt, Oder wie haben einfach eine Meinung zu etwas, ohne uns jemals wirklich hinterfragt zu haben, woher sie kommt und ob sie für unser Leben überhaupt hilffreich ist.

Bevor wir uns unserer Gedanken und Gefühle nicht bewusst werden und nicht lernen, bewusst zu entscheiden, welche wir nähren möchten und welche nicht und diesen Focus dann auch halten können, leben wir eher wie programmierte Maschinen, die meistens unbewusst innerhalb unserer gewohnten Denk- und Gefühlsmuster ganz automatisch auf äußere Reize reagieren. Programmierte Maschinen, die nicht nur gemäß ihrer Programmierung reagieren, die zudem auch noch ihr Universum genau nach ihrer Programmierung erschaffen. So sehen wir noch nicht einmal, das wie die Muster unserer Programmierung immer wieder selber im Außen kreieren und selbst wenn wir es schon erkannt haben, macht es genau diese Programmierung auch so schwer, sich von ihr zu lösen. Warum wir uns zum Beispiel hundert Male vornehmen, anders zu reagieren und dann doch wieder in das alte Muster fallen. Es bedarf zunächst also einmal des ersten Schrittes, sich dessen überhaupt erst bewusst zu werden. Das was wir als "Ich" bezeichnen, ist meistens erst einmal eine Programmierung, die ihr Programm einfach automatisch ablaufen lässt.

Aber wenn dieses "Ich" eine Programmierung ist, wer bist Du dann wirklich?

Ich habe für mich die Erfahrung gemacht, dass ich einfach pures Bewusstsein bin. Diese Erkenntnis hatte ich, als ich mich erneut mit dem physikalischen Experiment auseinander gesetzt habe, dass mich in meiner Physik-Laufbahn am meisten beeindruckt hat: Das Doppelspalt-Experiment. Du kannst es nachlesen oder eine tolles Video dazu auf YouTube finden, musst es aber nicht. Ich dachte, wenn ich anderen das Video zeige, haben sie die gleiche Erkenntnis wie ich. Dass es nichts gibt, was außerhalb meines puren Bewusstseins wahr ist, außer eben dieses Bewusstsein, den Beobachter, der entscheidet, was er als wahr ansieht und was nicht. Alles, was von einer Welle zur Materie wird, braucht einen Beobachter und das sind wir mit all unseren Meinung, Denkmustern und Glaubenssätzen.

Leider musste ich die Erfahrung machen, dass bisher kein anderer diese Erkenntnis aus diesem Experiment so tiefgehend hatte. Ich habe es vielen gezeigt und gedacht, jetzt ist ja wohl alles klar, oder? Aber das war bei keinem anderen so. Bei mir ist sie so tief gegangen, das ich nicht mehr wusste, was der Sinn des Lebens ist, wenn es so etwas wie eine allgemein gültige Wahrheit nicht gibt, nach der man sucht und nach der man lebt. Dein Weg, zu dieser Erkenntnis zu kommen, ist da eben ganz alleine Dein Weg. Buddha musste dazu seine Familie verlassen, vom Reichtum und in die Askese gehen und wieder heraus, bis er unter einem Baum anscheinend diese Erkenntnis hatte.

Zurück also zu meiner Erkenntnis, dass das "Ich" bis zu dieser Erkenntnis und bis zum "Erwachen" eine unbewusste Programmierung ist. Und selbst, wenn man sich dessen bewusst wird, ist man noch lange nicht draußen. (Es sei denn, man hat die Trennung von diesem "Ich" auf einmal und vollständig erlebt, wie zum Beispile Eckhart Tolle; die meisten haben diese Erkenntnis und rutschen dann immer wieder in die Programmierung zurück. Aber hey, das ist Leben! Es kann auch toll sein, genau diesen Prozeß zu genießen und sich gemütlch zurück zu lehnen und sich der Show zu erfreuen, wenn man Stück für Stück Übungen lernt, mit denen man aus dem Spiel des Egos immer wieder und besser und leichter aussteigen kann.) Also, die meisten sind leider nicht mit dieser Erkenntnis raus aus dem Spiel. Die Crux mit unserem Reisevehikel, unserem Körper ist nämlich und jetzt kommen wir zu dem Zellbiologen Bruce Lipton (und seinem Buch "Intelligente Zellen" und Joe Dispenza (und seinem Buch "Breaking the habit of being yourself", von ihm findest Du auch ganz tolle Vorträge auf youTube), dass wir mit der Programmierung unseres "Ich´s" eben auch eine bestimmte Körperchemie programmiert haben. Unsere Zellen haben bestimmt Andock-Schlüssel für bestimmte chemische Zustände in unserem Körper entwickelt, die wir dann auch häufig und fast automatisch erleben.

Wird also zum Beispiel jemand schnell wütend, so hat er eine bestimme Körperchemie, die wiederum dafür sorgt, dass derjenige sehr leicht wieder in diesen Zustand gerät. Und da wir als Beobachter auch noch bestimmen, was zu unserer Realität wird, so kreiert derjenige mit dieser Körperchemie und damit mit seiner erzeugten Schwingung auch immer mehr genau solche Erlebnisse, die dieses Gefühl in ihm hervorrufen. Ein regelrechter Teufelkreis, so scheint es.

Aber Gott sei Dank gibt es dieses Bewusstsein in uns. Den Beobachter. Wenn wir lernen, uns mit ihn zu identifizieren, mit unserem wahren "Ich" anstatt mit unseren programmierten Gedanken und Gefühlen, dann dürfen diese Gedanken und Gefühle da sein und wahrgenommen werden, aber sie werden einfach Stück für Stück abebben, weil sie keine weitere Nahrung mehr von Dir als reiner Beobachter bekommen. Denn der Beobachter, Du, machst keine Geschichte mehr aus ihnen. Du identifizierst Dich nicht mehr mit ihnen. Du steigst aus ihnen aus. Nicht in dem Du sie verdrängst, denn dann rutschen sie ins Unterbewusstsein und unser größter Kreator ist nun man unser Unterbewusstsein. Sie kreieren dann also, ohne dass Du den Zusammenhang zwischen Deiner Gedanken und Gefühle und Deiner Realität bewusst erkennst. Also kein Verdrängen, sondern ein "Sie-Dürfen-Da-Sein". Du kannst sie beobachten, aber Du handelst nicht aus ihnen heraus. Nährst sie nicht mit weiteren Gedanken.

Wie mache ich das also, immer mehr zum Beobachter zu werden und aus dem Spiel unseres Ego´s, der Identifizierung mit ihnen, auszusteigen. Der ersten Schritt dazu war in meinem Leben, dass ich mich immer öfters am Tag gefragt habe, wie es mir eigentlich geht. Bewusst Kontakt mit meinem Inneren aufgenommen, um das, was in mir vorgeht auch bewusst mitzubekommen. Das war der aller erste Schritt für mich hin zu der Erfahrung, in erste Linie pures Bewusstsein zu sein. Und dies ist auch ein wichtiger Schritt hin zum bewusstsen Schöpfer sein, denn nur, wenn Du weisst, was in Dir vorgeht, weisst Du auch, in welche Richtung Deine Schwingung und damit Deine Energie geht. Ob Du damit in Resonanz gehst, was Du sein möchtest oder ob Du in die andere Richtung kreierst.

Der erste Schritt war also ein Bewusstwerden meiner Selbst. Selbstreflektion. Viele scheuen sich davor aus Angst, was sie vielleicht über sich selbst entdecken könnten. Aber erstens, wenn Du nicht weisst, was in Dir vorgeht, kannst Du auch keine Zusammenhänge zwischen Deiner Schwingung und dem, was in Dein Leben tritt, erkennen und zweitens kannst Du auch Deine Schwingung nicht bewusst an das Leben anpassen, das Du statt dessen leben möchtest. Du musst wissen, was in Dir vorgeht, vor allem, was Deine Mannschaft im Unterbewusstsein macht, damit Du als Kapitän die richtigen Anweisungen geben und sehen kannst, ob diese auch befolgt werden. Ein blinder Kapitän kann schlecht sehen, wohin das Schiff, seine Mannschaft, steuert. Und zudem ist es ja nur Dein programmiertes "Ich", dass Du Dir anschaust. Etwas, was wir als Mensch alle haben. Wir alle sind durch dies Programmierung durchgegangen. Aber von nun an kannst Du entscheiden, wie sehr Du Dich damit identifiziert und wie sehr sie ab jetzt Dein Leben bestimmt.

Hier kommt dann als nächster Schritt die Meditation mit ins Spiel :-)

Füher dachte ich, was soll dieses meditieren? Ich habe den Sinn nicht verstanden. Als ich dann aber meine Erkenntnis hatte und gesehen habe, wie leicht ich immer wieder in die Identifizierung reinrutsche, da habe ich ich festgestellt, dass Meditation eine tolle Sache ist. Allerdings bin ich nicht der Typ, der sich morgens und abends hinsetzt und seine Gedanken beobachtet. Ich mag es, die Dinge in meinen Alltag zu integrieren. Und so mache ich das beim Abwaschen, beim Spazierengehen, beim Putzen usw.. Ich beobachte mich einfach ganz intensiv dabei, nehme mich wahr, meine Gedanken und Gefühle und übe, mich nicht mit ihnen zu identifizieren. Sie nicht weiter zu nähren. Die Kette zwischen Gedanken und entsprechenden Gefühlen und daraus weiterer dazu passenden Gedanken und Gefühle zu durchbrechen. Den Teufelkreislauf zu stoppen. Meinen Mind und meine Gefühle zur Ruhe zu bringen. Ein ganz wundervolles Hilfmittel sind dabei für mich meine Klangschalen. Höre ich den Klang einer Klangschale, kommt mein Mind fast augenblicklich zur Ruhe und mein Körper in einen tiefen Entspannungszustand. Vielleicht helfen auch sie Dir, diesen Zustand, dieses Gefühl, besser wahrzunehmen und vermehrt auch in Deinen Alltag zu integrieren.

Dies Ganze ist wie einen Muskel zu trainieren. Du fängst in leichten Situationen an, übst und übst und dann kannst Du es plötzlich auch in Verbindung mit anderen Menschen, mit stressigen Situationen und schließlich überall. (Da bin ich noch lange nicht, aber ich genieße mittlerweile sehr den Weg, da ich mich nicht mehr all zu lange mitreißen lasse... :-)

Du trainierst also Dein Mind- und Gefühlsset. So lange, bis Du tatsächlich in so gut wie jeder Situation bewusst entscheiden kannst, wie Du mit ihr umgehst. Bis Du entscheiden kannst, welche Gedanken Du in Dir nährst und welche nicht. Kein Automatismus mehr, sondern pures Bewusstsein. Das ist ein Weg und das ist das Leben. Es geht nicht von heute auf morgen, zumindest nicht bei den meisten von uns. Aber es wird jeden Tag leichter. Du kannst jeden Tag besser entscheiden, worauf Du Deine Aufmerksamkeit richtest und dadurch immer leichter das Leben kreieren, das Du erfahren möchtest. Der Muskel, Deinen Focus zu halten und selber zu bestimmen, wird immer stärker. Der Muskel, aus Gedanken und Gefühlen auszusteigen, die Du nicht mehr nähren möchtest, wird immer kräftiger. Du richtest Deinen gesamten Körper in Richtung der Schwingung aus, die Du erleben, die Du sein möchtest.

Da wir jetzt wieder bei unserem Körper und unserer Körperchemie angekommen sind, möchte ich noch meine Erfahrung dazu teilen, wie es leichter sein kann, diesen Weg gerade am Anfang auch durchzuhalten. Das Ego ist trickig und der Mind und unser Körper gerade am Anfang noch nicht so stabil und standhaft. Alles, was Deinen Körper unterstützt, ihn kräftig und stärkt, ist auch gut auf diesem Weg. So kann eine jahrelange bestimmte Körperchemie, also eine bestimmte Denk- und Fühlweise, eine bestimmte Ernährung, einen Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen, an Enzymen und vor allem eine bestimmte Kultur an Darmbakterien hervorgerufen haben. Wie wichtig zum Beispiel eine gesunde Darmflora für unser Immunsystem ist, ist erst in den letzten Jahren so richtig erforscht worden. Und ganz neu sind die Forschungen, die erkennen lassen, das unsere Darmbakterien unseren Gefühlszustand ganz erheblich beeinflussen!

Da ich gesehen habe, wie es einigen leichter fällt, ihr Mind- und Gefühlsset zu ändern, andere sich aber sehr schwer tun und das immer wieder Versuchen und es nicht Schaffen einen regelrechten Frust herbeiruft, der sich wiederrum negativ auswirkt und so ein ziemlich starker Teufelskreislauf entstehen kann, kann ich nur empfehlen, ganzheitlich vorzugehen. Vielleicht hast Du eine guten Arzt oder einen Heilpraktiker, der nachschauen kann, ob Du einen Mangel an wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Enzymen oder Spurenelementen hast und der Dir helfen kann, diesen auzugleichen. Auch Darmbakterien einzunehmen kann sehr sinnvoll sein, besonders, wenn Du Antibiotika bekommen hast, die die Darmflora zerstören. (Wir haben das alles über Bioresonanz testen lassen, aber das ist kein medizinisch anerkannter und bestimmt auch nicht für jeden der Weg und derjenige, der die Bioresonanz macht, muss auch sehr gut sein!). Selbst die beste Ernährung kommt nur dann an, wenn Du die entsprechenden Verdauungsenzyme in Dir hast oder durch einen Teil Rohkost zu Dir nimmst. Und wie gesagt, wenn Du eine gesunde Darmflora hast. Die wird übrigens auch über Rohkost aufgebaut, so dass es gut ist, auch einen Teil Rohkost in Deine Ernährung aufzunehmen. Falls Du damit Probleme hast, dann nimm vielleicht erst einmal Darmbakterien zu Dir. Am besten besprichst Du das mit einem Arzt oder Heilpraktiker, das führt hier zu weit und ist auch viel zu individuell!

Willst Du also Dein Mind- und Gefühlsset stärken, dann versteht sich da eine gesunde Ernährung, die Deinen Körper stärkt und aufbaut natürlich von selbst. Auch da wird es für Dich Deinen ganz eigenen Weg geben. Fühle immer mehr, was das Essen mit Dir macht. Wie es Dir dabei geht und danach. Iss ganh bewusst! Hilft es Dir dabei , Dich so zu fühlen, wie Du Dich fühlen möchtest? Stärkt es Deine Energie, macht es Dich wacher, klarer und bewusster? Und achte bitte vor allem auch auf die Gespräche beim Essen und mit wem Du isst. Es ist nicht nur das, was wir essen, was unsere Energie schwächen kann!

Ein ganz wichtiger Punkt ist viel Wasser. Reines, stilles Wasser. Das spült alles raus, was Deinen Körper vielleicht über Jahre belastet hat und was er gerne loswerden möchte und es ist sehr wichtig für Dein Gehirn. Ein einfaches, aber sehr effektives Hilfsmittel, um ein gesunden Körper zu unterstützen und damit Dein Mind- und Gefühlsset zu stärken.

Bewegung und frische Luft. Durch Bewegung kommt alles wieder in Bewegung. Nicht nur Dein Körper, sondern auch starre und für Dein Leben hinderliche Glaubensmuster. Der Körper kann entschlacken. Mach es Stück für Stück, fallst Du das lange vernachlässigt haben solltest, den aus meiner Erfahrung kann sehr viel in Deinem Körper wieder frei werden, auch Energien, was erst mal verarbeitet und losgelassen werden darf. Viele fordern zu viel von sich und das kann dann auch wieder in ein schnelles wieder Aufgeben münden. Auch bei Körperempfindungen, die keine Ursache in einer Krankheit haben, was erst einmal medizinisch abgeklärt werden sollte, ist der reine Beobachter sehr hilfreich, um diese Stück für Stück aus dem Körper zu entlassen.

All das kann Dir dabei helfen, Deinen Körper zu stabilisieren, so dass Du Dein Mind- und Gefühlsset leichter in die Richtung verändern kannst, wie Du es für Dein ganz individuelles Leben brauchst. Dies sind jedoch nur meine Erfahrungen und es kann sein, dass Dein Weg ein ganz anderer ist. Aber selbst dann helfen Dir diese Anregungen vieleicht dabei, besser zu verstehen, worum es dabei geht, wenn man bewusster Schöpfer sein will und Dir eventuell kommen Dir beim Lesen ja auch noch ganz viele eigene Ideen!

Und vielleicht kann Dir hierbei auch meine Klangmeditation für das Wurzelchakra helfen. In ihr geht es um das Fundament in Deinem Leben, also unter anderem auch um eine gesunde, für Dich passende Ernährung, eine gesunde und stärkende Umgebung und um die Glaubenssysteme und Denkmuster, die für Dich stimmig sind. Sie kann Dich dabie unterstützen, Deinen ganz persönlichen und für Dich gesunden Standpunkt entwickeln und zu stärken, der Dir wiederum dabei hilft, zu den Dingen zu stehen und bei ihnen auch zu bleiben, die für Dich und Deinen Lebensweg richtig sind. Sie kräftigt die Struktur in Deinem Leben, die für Dich gesund ist. Und sie fördert noch einmal Deine Bewusstheit in Bezug auf das Thema Reality Creation, indem sie Dich darauf aufmerksam macht, welche Samen Du pflanzt und ob diese mit den Früchten übereinstimmen, die Du in Deinem Leben auch ernten möchtest. Hier geht es zu meinem Blogeintrag über die Klangmeditation Wurzelchakra, um genauer nachzulesen, ob sie etwas ist, das Dich gerade unterstützen könnte und hier geht es zum Probehören. Eine alte Version meines Wurzelchakras findest Du derzeit noch in meinem Podcast bei iTunes... :-)

In Bezug auf das Thema, welche Samen wir in unserem Leben pflanzen, kommen wir dann zum nächsten wichtigen Schritt zu einem ganzheitlichen Ansatz bei der Entwicklung eines gesunden Mind- und Gefühlsset, um bewusster Schöpfer Deines Lebes zu sein: Womit nährst Du Dein energetisches System? Mit welchen Informationen und Energien? Sind die Dinge, auf die Du Deine Aufmerksamkeit richtest, hilfreich und unterstützend für Dein Leben? Mit welchen Schwingungen umgibst Du Dich? Welche Informationen lässt Du in Dein Energiesystem? Welche Bedeutung gibst Du ihnen?

So habe ich vor zweieinhalb Jahren den Entschluß gefasst, nur noch für mich positive Dinge im Fernsehen anzuschauen. Vor allem lustige. Aber auch Reportagen auf ARTE, die zeigen, dass es viele Menschen gibt, die in unserer Welt etwas positiv verändern. Ich lese Dinge, die mich weiterbringen, die mir helfen, das zu sein und zu erleben, was ich sein und erleben möchte. Die mir helfen, mich zu der Version meiner Selbst zu entwickeln, die ich leben möchte. Darauf zu achten, mit welchen Schwinungen ich mich umgebe und welche Informationen ich aufnehme, hat fantastische Auswirkungen auf mein Leben gehabt!

Das Schöne am Entwickeln eines für sich guten Mind- und Gefühlssets ist, dass man, je stabiler und gemitteter man wird, je stärker der Muskel in einem selbst ist, desto weniger bringen einen andere Schwingungen noch aus seiner MItte. Dann kann um Dich herum auch Chaos herrschen, aber Du bleibst bei Dir. Deine MItte wird immer unabhängiger von äußeren Umständen, Deine Zufriedenheit ist nicht mehr an bestimmte Ereignisse im Außen geknüpft!

Bis das jedoch soweit ist, ist es im Grunde genommen eine ganz leichte Milchmädchen-Rechnung: Viel viel Aufmerksamkeit und Energie lenkst Du auf das, was Du sein und erfahren möchtest und wieviel Aufmerksamkeit und Energie auf die Dinge, die Du nicht mehr in Deinem Leben haben möchtest? Und dann weißt Du genau, in welche Richtung Dein Leben geht.... :-) (Ich weiß, es ist eben nicht so einfach, aber ich hoffe, ich habe Dir mit diesem Artikel genug Anregungen und Ideen mitgegeben, dass es für Dich jeden Tag immer leichter und leichter wird, Dir das Leben zu erschaffen, das Du vom Herzen möchtest. Um Dein Leben und unsere Welt jeden Tag ein Stück reicher zu machen. Um ein bewusster Schöpfer zu sein!

Falls Du Unterstützung dabei brauchst, Dir bewusster darüber zu werden, mit welchen Energien Du Dich umgibst und auf welche Informationen Du Deine Aufmerksamkeit richtest, um einen immer stärkeren Focus auf die Dinge in Deinem Leben zu entwickeln, die Du vermehrt sehen und erfahren möchtest, kann Dir vielleicht meine Klangmeditation für das Solarplexuschakra helfen. Hier findest Du mehr Informationen darüber in meinem Blog und hier geht es zum Probehören!

Alles Liebe für Dich auf Deinem Weg,

Petra

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