Schweppes bringt mit dem Campari Amalfi italienische Aperitivokultur ins deutsche Nachtleben


Wo seit jeher klassische Longdrinks wie Gin & Tonic regieren, findet nach und nach die aus Italien überschwappende Aperitivo Kultur auch im deutschen Nachtleben, und sogar schon zu früherer Stunde, Anklang. Es wird sich in geselliger Runde zusammengefunden, und man lässt den Tag startend als Afterwork bis zum Teil spät in die Nacht hinein mit Low ABV Longdrinks, also Drinks mit weniger Alkohol, ausklingen.


Wo in den vergangenen Jahren mit dem starken Fokus auf Gin schon das Tonic ein Revival gefeiert hat und mittlerweile gleichermaßen bedeutend ist, wie die Spirituose selbst – zum Beispiel mit ausdifferenzierten Geschmacksnuancen und unterschiedlichster Perligkeit – rückt nun auch das Bitter Lemon wieder zunehmend in den Fokus.


Eine Antwort darauf bietet ab diesem Frühjahr der Campari Amalfi. Mit Campari, Schweppes Bitter Lemon und Grapefruitsaft rückt die Aperitivo Variante deutlich mehr in den Fokus der Drinkkultur. „Mit seiner fruchtig herben Note ergänzt durch den spritzigen Zitrusgeschmack der Grapefruit stellt der Longdrink eine frische Alternative zu zeitlosen Klassikern wie dem Skinny Bitch oder Moscow Mule dar. Das Angebot im Nightlife wird dem stetig steigenden Anspruch des Konsument also Stück für Stück immer gerechter“, resümiert Janka von Kalinowsky, Brand Activation Manager Schweppes Mixing, den gemeinschaftlichen Drink der beiden Traditionsmarken.