Wir sind alle nicht perfekt.

über Müllteppiche, Bienenwachstücher und Kompromisse.

Die Ozeane ersticken in Müll. Bilder von Walmägen voller Plastik, Schildkröten mit Strohhalmen in den Nasen und ganzen Quadratkilometer großen "Müllteppichen" geistern durch die Medien. Ganze Ökosysteme werden für Palmöl und andere Ressourcen abgeholzt und die Luft immer dreckiger. Wir leben in einer Zeit, in der das Bewusstsein der Menschen für diese Probleme immer mehr wächst. In dem klar wird, dass eine Veränderung beim Verbraucher anfangen muss, und das sind nunmal wir. Umso mehr boykottiert wird, umso mehr findet auch ein erzwungenes Umdenken in der Wirtschaft statt. Und jeder Einzelne kann etwas tun. Und das, ohne direkt seinem kompletten Lebensstil den Kampf anzusagen.

 

,,Wenn du doch so umweltbewusst bist, warum fliegst du dann so viel?"

Das ist nur einer von vielen Sätzen, die man hört, wenn man an bestimmten Ecken etwas tut, um seinen Alltag umweltfreundlicher zu gestalten, aber eben (noch) nicht an allen. Ich finde Sätze wie diese tatsächlich sehr unfair. Denn: Wir sind alle nicht perfekt! Momentan findet ein Wandel statt betreffend Plastikvermeidung, Umweltschutz etc. und umso mehr ich mich umblicke in der Stadt oder auf dem Campus, umso mehr freue ich mich über Mehrweg-Becher, Jutebeutel und Fahrradfahrer. Es ist sicherlich bei vielen Haushalten und Personen klar noch Luft nach oben, aber ganz ehrlich? Da muss jeder für sich hinkommen. Eine Umstellung, egal in welchem Lebensbereich, erfordert einen starken Willen und oft auch eine Menge Selbstdisziplin. Wir können nicht alle von heute auf morgen zu den perfekten Umweltschützern werden, können nicht von jetzt auf gleich komplett auf Plastik, Fleisch oder Dinge wie Palmöl verzichten, nur noch nachhaltige faire Kleidung kaufen oder überall mit dem Fahrrad hinfahren. Und das ist auch in Ordnung. Man kann schon mit so vielen kleinen Dingen und Umstellungen so viel beitragen und es bringt so viel, wenn jeder genau an den Ecken etwas ändert, an denen es für ihn einigermaßen passt. Man muss sehr oft Kompromisse machen, sich von Gewohnheiten lösen und manchmal auch über seinen Schatten springen. Das ist ein bisschen wie eine Diät. Wer von heute auf morgen einfach aufs Essen verzichtet, der hält das natürlich nicht durch und landet am Ende in einem Yoyo-Effekt oder wird darüber sogar krank. Kleine Schritte führen zum Ziel. Und ich bin da sicherlich nicht unverbesserlich und lange, lange nicht perfekt, aber ich bin stolz auf alles was ich tue und motiviert, an anderem zu arbeiten. Und das sollte sich jeder vor Augen halten.

 

Bei vielen Dingen, vor allem betreffend der Vermeidung von Plastik, hat man oft gar keine Ahnung, was man anders machen könnte oder welche Alternativen es gibt. Und deshalb habe ich euch hier meine liebsten Tipps zum Thema nachhaltiger und vor allem plastikfreier Leben zusammengestellt. Das Ganze habe ich in verschiedene Rubriken und Alltagsbereiche eingeteilt, damit es ein bisschen überschaubarer ist. Schaut da gerne mal durch und vielleicht sind ja ein paar Sachen dabei, die euch inspirieren und die ihr bisher vielleicht noch garnicht so auf dem Schirm hattet.

 

Einkaufen:

 

Der gute alte Jutebeutel

Ja, was soll ich sagen, nichts liegt so sehr auf der Hand wie der selbstmitgebrachte Stoffbeutel. Davon habe ich in jeder Handtasche, im Uni-Rucksack und im Auto einen liegen. Wenn ich überlege, was ich früher für Berge an Plastiktüten rumfliegen hatte, liebe ich meinen Jutebeutel gleich noch mehr. Und es ist völlig egal, ob für den Supermarkt oder den Stadtbummel, es ist immer super eine größere Tasche dabei zu haben. In vielen Läden gibt es mittlerweile keine Plastiktüten mehr, aber auch Papiertüten sind nicht ideal, liegen zuhause rum und mal abgesehen davon, ist auch Papier oft kein nachhaltiger Rohstoff und somit ein ganz anderes Problem. Ein Stoffbeutel besteht auch nicht immer aus hundertprozentig nachhaltiger Baumwolle, aber wird eben viel länger und öfter verwendet. Ihr seht, auch hier geht es um kleine Schritte und um das kleinere Übel. Außerdem bekommt ihr die Stoffbeutel oft mit schönen Mustern, Statements oder Logos, man ist also auch noch modisch unterwegs.;)

 

Obst- & Gemüsebeutel

Zum Einkaufen gibt es mittlerweile schon sehr viele Supermärkte, die als Alternative zu den Plastiktüten an der Obst- und Gemüseauswahl wiederverwendbare Netze oder Beutel anbieten. Es gibt da auch sehr schöne Produkte, zum Beispiel aus Baumwolle, im Internet. Die Beutel lassen sich waschen und man kann eine Menge Plastikverpackung sparen, die nicht nur den eigenen Mülleimer verstopft, sondern am Ende nicht selten auch in der Natur, und vor allem den Ozeanen landet. Oft gibt es auch spezielle Felder auf den Beuteln, auf die man die Klebeetiketten der Waage kleben kann, sollten diese überhaut noch verwendet werden.

 

Gibt's zum Beispiel hier: https://www.amazon.de/Gemüsebeutel-wiederverwendbar-Kräuterguide-Einkaufsnetz-umweltfreundlich/dp/B07N2SKQ9B/ref=sr_1_2_sspa?*

 

Unverpackt-Läden und Wochenmärkte

In vielen Großstädten gibt es mittlerweile immer mehr Unverpackt-Läden, in denen man sich seine Lebensmittel direkt in seine eigenen mitgebrachten Gefäße abfüllen kann. Das spart Verpackung und Überfluss, denn man kann sich genau die Menge abfüllen, die man auch wirklich braucht, das Leergewicht der Behälter wird einfach abgezogen. Die Läden bekommen ihre Waren in sehr großen Mengen (oft in Pfandkisten, Kanistern oder großen Säcken), wodurch unnätige Verpackung gespart wird. Oft stehen sie mit den Lieferanten in engem Kontakt und achten auf Regionalität und fairness. Eine gute Sache und für mich persönlich sogar ein Spaß, denn das Einkaufen wird zu einem Erlebnis mit so viel mehr Beziehung und Verständnis zu dem, was man da eigentlich kauft. Ich verlinke euch unten eine Website, auf der ihr nachschauen könnt, ob und wo es in eurer Nähe vielleicht einen Unverpackt-Laden gibt. Wer keinen in der Umgebung hat,

 

kommt mit den restlichen Tipps aber auch im normalen Supermarkt schon sehr weit. Und ein weiterer Tipp sind natürlich auch Wochenmärkte. Hier bekommt man die Lebensmittel oft sowieso frischer und vor allem auch regional, kann mit den Verkäufern ins Gespräch kommen und sich selbst ein Bild machen. Mit mitgebrachten Dosen und Beuteln ist das einfach super!

 

Unverpackt-Läden in Deutschland: https://www.waschbaer.de/magazin/unverpackt-laeden-nachhaltig-einkaufen/*

 

Beim Bäcker

Auch beim Bäcker kann man so einiges an Verpackung sparen. Wenn man mal überlegt, dass man jede Brottüte eigentlich nur dafür verwendet, die Brötchen vom Bäcker nachhause zu transportieren um sie dann eigentlich direkt wegzuschmeißen, ist das doch mehr als unnötig. Mal ganz abgesehen von den Plastik-Blättchen, die sich oft bei Gebäck noch mit in der Tüte befinden. Dabei gibt es eine eigentlich ganz einfache und logische Alternative: wiederverwendbare, waschbare Brotbeutel. Die kann man sich entweder selbst aus Stoff nähen oder aber kaufen. Das startup "umtüten" hat zum Beispiel sehr schöne Beutel aus Bio-Baumwolle, die man für den Markt oder Bäcker nutzen kann und bietet auch Tüten für Snacks an, die von innen mit einem abwaschbaren Material beschichtet sind. Davon hat man sehr lange was und spart tausende von Brottüten aus Plastik oder Papier. Viele Bäckereien freuen sich sogar, wenn man seinen eigenen Beutel mitbringt und nehmen das sehr gerne an!

 

Hier geht's zu "umtüten": https://www.umtueten.org*

 

In der Küche:

 

Bienenwachstücher

Noch recht unbekannt, aber eine klasse Sache sind Bienenwachstücher. Sie bestehen aus Bio-Baumwolle, Bienenwachs und Baumharz und bieten eine Alternative zu Aluminium- und Frischhaltefolie. Durch Körperwärme werden die Tücher weich und haften an Gemüse, Bechern etc. und sehen auch noch hübsch aus. Es gibt sie in mehreren Größen und man kann sie einfach abwaschen und immer wieder benutzen.

 

Gibt´s zum Beispiel hier: https://www.amazon.de/dp/B07W7VS5NS/ref=dp_cerb_1?th=1*

 

Dazu noch ein kleiner Ikea-Tipp: Bei unserem beliebten schwedischen Möbelhaus gibt es sogenannte Speiseabdecker, das sind kleine runde Überzieher aus Silikon, die man über angeschnittene Gurken oder angebrochene Lebensmittel stülpen kann und danach einfach auswäscht. Günstig und super praktisch!

 

https://www.ikea.com/de/de/p/oevermaett-speiseabdeckung-3er-set-silikon-bunt-80417311/*

 

Der Coffe-ToGo-Becher

- ein weiterer Klassiker, der aber auch noch nicht genug Aufmerksamkeit bekommt. Allein in Deutschland werden pro Jahr fast 3 Milliarden Einweg-Becher verbraucht. Das sind 320.000 in jeder Stunde. Zahlen, die einem enorm vorkommen und das sind sie auch! Die Menschen hetzen von Termin zu Termin und wollen möglichst schnell unterwegs noch einen Kaffee genießen, dessen Becher dann schnell im nächsten Mülleimer oder sogar auf der Straße landet.

 

Dabei spart man mit dem eigenen Becher auch noch Geld, denn viele Cafés und Ketten bieten Rabatte an, wenn man seinen Becher mitbringt. Die Mehrweg-Becher gibt es mittlerweile auch ganz praktisch zum zusammenfalten, sodass die Dinger in jede Handtasche oder jeden Rucksack passen, zur Not auch an den Gürtel. Außerdem haben viele auch eine Thermo-Funktion, was den Kaffee länger heiß hält. Eigentlich also nur Vorteile.;)

 

Eine faltbare Alternative findet ihr hier: https://www.amazon.de/ROCONTRIP-Faltbare-Geschenk-Lebensmittelqualität-Outdoor-Aktivitäten/dp/B075V4MRPC/ref=sr_1_5?*

 

Strohhalme

Plastik-Strohhalme sind nicht nur unnötig, sondern landen aufgrund ihres geringen Gewichts viel zu oft in der Umwelt und im Meer. In erster Linie sollte man sich die Frage stellen, ob man überhaupt einen Strohhalm in seinem Drink benötigt, denn mal ehrlich, meistens braucht man den garnicht. Im Restaurant oder im Café bestelle ich meine Getränke also so gut wie immer ohne Strohhalm. Umso mehr Leute das machen, umso mehr denken die Läden vielleicht auch über andere Lösungen nach.

 

Denn es gibt auch hier tolle Alternativen. Zugegeben, die Strohhalme aus Papier weichen oft ganz schrecklich auf, aber habt ihr mal welche aus Edelstahl oder Bambus ausprobiert? Die bekommt man oft direkt mit einem Reinigungsbürstchen und kann sie so einfach reinigen. Eine gute Sache also und auch mit viel mehr Flair. Und man kann sie auch einfach in die Handtasche stecken und mitnehmen.

 

aus Edelstahl: gibt es mittlerweile im DM!

 

aus Bambus: https://www.amazon.de/pandoo-Strohhalme-Reinigungsbürste-Wiederverwendbare-Umweltfreundliche/dp/B073QSFMT8/ref=sr_1_18?hvadid=79989502978422&hvbmt=be&hvdev=c&hvqmt=e&keywords=strohhalm+bambus&qid=1572174274&sr=8-18*

 

Wasser

Jedes Mal, wenn ich im Ausland über nicht vorhandene Pfandsysteme schimpfe, bin ich umso dankbarer, dass wir in Deutschland über ein solches System verfügen. Trotzdem empfehle ich JEDEM den Verzehr von Leitungswasser. Unser Wasser ist das am besten kontrollierteste Lebensmittel und von der Zusammensetzung sogar gesünder als das in Flaschen. Mal ganz abgesehen davon, dass man sich das ganze Geschleppe von Flaschen und Kästen spart ist es also auch noch besser für Umwelt und Gesundheit. Wer auf Kohlensäure Wert legt, für den lohnt sich vielleicht die Anschaffung eines SodaStream. Der sprudelt das Leitungswasser und zusätzlichen Sirup gibt es auch.

 

Zum SodaStream: https://www.sodastream.de*

 

Im Bad:

 

Abschminkpads

Auch bei meinen Wattepads brauchte es einen kleinen Anschubser um mir klarzumachen, wie viele davon so in einer Woche in meinem Müll landen. Sehr viele Marken bieten mittlerweile waschbare Abschminkpads aus Stoff an. Die schmeißt man einfach in die Waschmaschine und benutzt sie immer wieder. Es erfordert eine kleine Umstellung aber es ist krass, wie viel Müll man spart. Wem das zu viel ist, dem empfehle ich immerhin die Bio-Wattepads, die es zum Beispiel im DM oder Rossmann gibt. Die bestehen aus Bio-Baumwolle und sind somit unter besseren Bedingungen produziert. Ich persönlich bin aber doch eher ein Fan von denen aus Stoff, damit macht man definitv alles richtig.

 

Mein Favorit: https://naturalou.de/produkt/naturalou-abschminkpads/*

 

Wattestäbchen

Auch der Verbrauch von Wattestäbchen produziert am Ende wahnsinnig viel Plastik-Müll, denn immerhin bestehen sie ja fast nur aus Plastik. Deshalb machen auch die Versionen mit Bio-Baumwolle noch nicht wirklich viel aus, denn der Hauptbestandteil ist ja nach wie vor das Stäbchen an sich. Aber auch hier gibt es mittlerweile Alternativen aus Bambus oder Holz. Und mal abgesehen davon lohnt es sich auch, sich mal klarzumachen, ob man wirklich so viele davon braucht oder nicht.

 

Eine tolle Alternative mit Bambus findet ihr hier: https://naturalou.de/produkt/nachhaltige-wattestaebchen/*

 

Die Menstruationstasse und Bio-Tampons

Ein Thema, das viel zu kurz kommt ist das der Periodenartikel. Nachdem jetzt so langsam auch der Politik klar ist, dass diese keine "Luxus-Produkte", sondern ein klarer Grund-Bedarf aller Frauen sind, lohnt sich auch hier ein Blick auf nachhaltige Alternativen. Im Leben verbraucht eine einzelne Frau durchnittlich 10.000-17.000 Tampons. Das ist eine ganze Menge. Jeder einzelne Tampon ist bei den konventionellen Firmen in Plastik eingepackt und die Baumwolle häufig mit Pestiziden und Chemikalien angebaut. Mittlerweile gibt es startups wie "the female company", die Tampons aus Bio-Baumwolle und vor allem ohne Plastikverpackung anbieten. Das Ganze ist super liebevoll aufgezogen und definitiv unterstützenswert!

Eine andere tolle Alternative ist eine Menstruationstasse. Die kleinen Teile aus hygienischem Silikon haben zahlreiche Vorteile. Man kann sie nicht nur wiederverwenden und immer wieder auskochen, man muss sie auch sehr viel weniger oft wechseln als einen normalen Tampon und sie sind lange nicht so austrocknend. Die Handhabung ist wie bei Tampons auch Übungssache, nach einer Weile will man sie aber nicht mehr missen!

 

Hier geht's zum startup: https://www.thefemalecompany.com*

 

Und hier zur Menstruationstasse: https://naturalou.de/produkt/wiederverwendbare-menstruationstasse/*

 

Seife, Duschgel & Co.

Es gibt heute schon eine Menge feste Alternativen zu Shampoo, Duschgel oder Rasierschaum. Wer damit nicht gut klarkommt, der kann zumindest auf Verpackungen aus recycletem Plastik achten.

Und bei Handseife gilt ganz klar: Feste Seife vor Seifenspender! Das ist keine große Umstellung und spart eine Menge Plastik, denn auch wer einen Seifenspender aus Porzellan oder Aluminium hat, kauft Nachfüllpacks aus Plastik.

Viel schlimmer, aber eben nicht ganz so offensichtlich ist Mikroplastik. Die kleinen Partikel sind sehr schwer abbaubar und landen vor allem im Wasser. Wenn ihr mehr infos zu Mikroplastik haben wollt, dann schreibt mir das gerne bei Instagram oder unter Kontakt. Das Mikroplastik befindet sich unter anderem in unserer Kosmetik und gelangt dann z.B. beim Duschen in unsere Gewässer. Um das einzudämmen lohnt sich ein Blick auf die Verpackungen. Es gibt mittlerweile sehr viele Marken, die auf Mikroplastik verzichten. Ich verlinke euch hier einen Einkaufsratgeber vom BUND mit einer Auflistung von Marken und Produkten.

 

https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/meere/meere_mikroplastik_einkaufsfuehrer.pdf*

 

Waschen:

 

Waschbeutel

Eine weitere Hilfe, um Mikroplastik zum Beispiel im Abwasser zu vermeiden ist der Waschbeutel von Guppy Friend. In den relativ großen Sack passt eine ganze Waschladung Klamotten und das sehr feinmaschige Netz verhindert, dass das Mikroplastik der Fasern in der Kleidung nicht ins Wasser kommt. Die dabei entstehenden Flusen kann man dann nach dem Waschen einfach entfernen. Eine super einfache Methode, die einen großen Unterschied macht.

 

Gibt es zum Beispiel hier: https://naturalou.de/produkt/guppyfriend-waschbeutel/*

 

 

Wenn ihr auf der Suche nach mehr Artikeln seid oder noch ein paar mehr Anregungen braucht, dann empfehle ich euch den Online-Shop von https://naturalou.de*. Und bei Fragen, Themen-Anregungen etc. schreibt mir gerne bei Instagram oder hier auf der Website.

 

*unbezahlte Werbung

Ich bekomme keine Provision oder Ähnliches, es handelt sich lediglich um mein persönlichen Referenzen.